Wohlfahrtsmarken 2018 - Der Froschkönig

Erstausgabe: 01.02.2018

Auch 2018 zieren Motive aus „Grimms Märchen“ die Wohlfahrtsmarken.
Von den neuen Marken lacht frech und unverschämt der Froschkönig, der zwar der Prinzessin ihre goldene Kugel aus dem Brunnen fischt, dafür aber von ihrem goldenen Tellerlein essen und auch in ihrem Bettchen schlafen will. Sie will ihr Versprechen nicht einhalten, aber der Vater zwingt sie die Wünsche des schleimigen Frosches zu erfüllen. So knallt sie den Frosch an die Wand – und – wir wissen es – ein Prinz steht vor ihr.
Dass ein Vater seine Tochter dazu zwingt einen Mann – im Märchen der Frosch – zu nehmen, den sie nicht liebt, ist hierzulande glücklicherweise nicht möglich.
Aber dass Zeitgenossen so etwas wie einen Panzer um ihr Herz gelegt haben, um Not und Elend nicht an sich heranzulassen, das ist Realität und kein Märchen.
Käufer der Wohlfahrtsmarken gehören nicht zu dieser Spezies Mensch. Sie haben ein offenes Herz für die Not nah und fern.
Und so bitten wir Sie, sich durch den Kauf von Wohlfahrtsmarken für die Schwachen stark zu machen.
Helfen macht das Herz froh und frei, beim Empfänger der Hilfe, aber auch beim Gebenden.

Mit Dank und freundlichen Grüßen
Ihr Wohlfahrtsmarken-Team
Petra Rösiger

 

 

Weihnachtsmarke 2017

 WEM 2017 Marke

Die Anbetung – einmal anders

Maria und das Jesuskind in prachtvollem Ambiente

Maria und ihr Kind. Wie oft wurden die beiden dargestellt. Meist zusammen mit Josef, Ochs und Esel in einem Stall. Die diesjährigen Weihnachtsmarken brechen mit dieser Tradition. Maria mit dem Jesuskind, prächtig gewandet und von wohlhabenden Menschen umgeben.

„Du siehst mich“ Kirchentag 2017

 

Der Deutsche Evangelische Kirchentag wird vom 24. bis 28. Mai 2017 in Berlin und Wittenberg zu Gast sein. Er steht unter der Losung „Du siehst mich“ (1. Mose 16,13). Diese Losung vereint in sich das Wissen, dass Gott uns ansieht, und die Aufforderung, im Umgang mit Anderen genau hinzusehen. Ansehen bedeutet Ankerkennen und Wertschätzen. Wegsehen ist Missachtung und Ignoranz.

Übergabe der Wohlfahrtsmarken 2017

Wohlfahrtsmarken 2017
"Bremer Stadtmusikanten"-Marken in Berlin

Foto: Jule Roehr/BAGFW.uebergabe wfm berlin2017c

Berlin, 30.01.2017. Eine gute Sache: Märchen auf Wohlfahrtsmarken! Bundespräsident Gauck war sichtlich angetan von den Motiven mit den Bremer Stadtmusikanten.
v.l.n.r.: Maria Loheide (Vorstand Diakonie Deutschland), Bundespräsident Joachim Gauck, Wolfgang Schäuble (Bundesminister der Finanzen)

Wohlfahrtsmarken 2017

Erstausgabe 09.02.2017

„Grimms Märchen – Die Bremer Stadtmusikanten“
Sonderpostwertzeichen-Serie „Für die Wohlfahrtspflege 2017“

Die Wohlfahrtsmarken mit einem zusätzlichen Centbetrag werden seit mehr als 60 Jahren zugunsten der Freien Wohlfahrtspflege herausgegeben. Empfänger der Pluserlöse ist die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V. Die in ihr zusammengeschlossenen Organisationen helfen dort, wo staatliche Hilfe nicht ausreicht.
Im Jahr 2017 sind Motive aus der Geschichte „Die Bremer Stadtmusikanten“ Gegenstand der Sondermarkenserie „Grimms Märchen“. Die Geschichte beinhaltet eine Reihe sozialer Bezüge, und die märchenhaften Lehren, die aus ihr gezogen werden können, sind nicht ausschließlich an kleine Kinder gerichtet.

Weihnachtmarke 2016

Lieferbar ab 24.10.2016

Sind sie nicht eine Provokation – die neuen Weihnachtsmarken?
„Siehe, ich verkündige euch große Freude!“

Die Weihnachtsmarke 2016, gestaltet von Stefan Klein und Olaf Neumann, bezieht sich auf die Weihnachtsgeschichte nach Lukas 2. Hier spielen die Hirten eine zentrale Rolle. Die Darstellung, die auf eine Miniatur aus dem Hortus Deliciarum zurückgeht, hat nicht idyllisches. Sie zeigt verarmte, um ihre Existenz kämpfende Menschen. Genau ihnen gilt die frohe Botschaft der Engel, die von der Geburt Christi berichten.

Übergabe der Wohlfahrtsmarken 2016

Wohlfahrtsmarken 2016
"Rotkäppchen"-Marken in Berlin

Uebergabe WOM 2016Foto: Linus Lintner/BAGFW

(...v.l.) Prof. Dr. Rolf Rosenbrock (Präsident BAGFW), Wolfgang Schäuble (Bundesfinanzminister), Pfarrer Ulrich Lilie (Präsident Diakonie), Joachim Gauck (Bundespräsident)

Rotkäppchen-Motive auf den neuen Wohlfahrtsmarken

Ausgabetag 11. Februar 2016

Es gehört wohl zu den bekanntesten Märchen der Brüder Grimm: Rotkäppchen und der Wolf. Kein Wunder, dass Motive aus diesem Märchen auf den Wohlfahrtsmarken 2016 erscheinen und somit die Märchen-Serie der Wohlfahrtsmarken fortsetzen. Da zeigt die 70er-Marke mit dem 30-Cent-Zuschlagserlös das Mädchen im Wald, die 85er-Marke (40 Cent Zuschlag) Rotkäppchen vor Großmutters Bett, in dem bereits der getarnte Wolf mit der Oma im Bauch wartet. Und schließlich die 145er-Marke (plus 55 Cent für die Wohlfahrtspflege) mit einem triumphierenden Jäger, einem mit Bauchnaht versehenen Wolf und im Hintergrund fallen sich Enkeltochter und Großmutter in die Arme.
Wie bisher können Kirchengemeinden und diakonische Einrichtungen auch die neuen Wohlfahrtsmarken für ihre Dienstpost verwenden.

Stille Nacht

Sonderpostwertzeichen-Serie
„Weihnachten 2015"

Die Weihnachtsmarken mit einem zusätzlichen Centbetrag werden zugunsten der Freien Wohlfahrtspflege herausgegeben. Empfänger der Pluserlöse der Weihnachtsmarken ist seit über 40 Jahren die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V. Die in ihr zusammen arbeitenden Organisationen helfen überall dort, wo staatliche Hilfe nicht ausreicht.

Deutscher Evangelischer Kirchentag in Stuttgart

 89A1668 webAlasdair Jardine - © Copyright 2015, Deutscher Evangelischer Kirchentag

Wir sind in der Zeit vom 3. bis 6. Juni 2015 mit einem Stand auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart vertreten. Über Ihren Besuch würden wir uns sehr freuen. Sie finden uns in der Zelthalle 4, Stand-Nummer ZH4-C02.
Es grüßt herzlich
Ihr Wohlfahrtsmarken-Team

www.kirchentag.de

Übergabe der Wohlfahrtsmarken 2015

Wohlfahrtsmarken 2015
"Dornröschen"-Marken in Schloss Bellevue

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(...v.l.) Prof. Dr. Rolf Rosenbrock (Präsident BAGFW), Wolfgang Schäuble (Bundesfinanzminister), Pfarrer Ulrich Lilie (Präsident Diakonie), Joachim Gauck (Bundespräsident)

Die Dornenhecke der Armut öffnen

Dornröschen-Motiv auf den neuen Wohlfahrtsmarken
Erstausgabetag: 5. Februar 2015

Was für ein Haushalt im königlichen Schloss.
Da werden zum Geburtsfest der Königstochter die 13 weisen Frauen eingeladen, das Service reicht allerdings nur für zwölf. Die dreizehnte weise Frau wird ausgeladen. Wir wissen, was passiert. Ihr „Geschenk": die Königstochter soll sich an ihrem 15. Geburtstag an einer Spindel stechen und tot umfallen. Glücklicherweise kann die zwölfte Frau, die ihren Wunsch noch offen hat, den Fluch auf einen 100jährigen Schlaf abmildern.

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Einhundert Jahre liegt das ganze Schloss im Tiefschlaf und ist von einer undurchdringlichen Dornenhecke umgeben. Und exakt nach 100 Jahren taucht ein Prinz auf, die Hecke blüht und öffnet sich, ein Kuss wird zur Wiederbeatmung. Hochzeit.

Stern von Bethlehem

Sonderpostwertzeichen-Serie
„Weihnachten 2014"

Der älteste bekannte Beleg für die Herleitung des Wortes „Weihnacht" lautet „ze wihen nahten" und ist eine adjektivische Wendung in der Predigtsammlung „Speculum ecclesiae", entstanden um 1170.

WEM Marke 2014

Es heißt hier: „diu gnäde diu anegengete sih an dirre naht: von diu heizet si diu wîhe naht" – „Die Gnade (Gottes) kam zu uns in dieser Nacht: deshalb heißt diese nunmehr Weihnacht." „Ze wihen naht geborn wart ... der heilige krist" erklärt fast zeitgleich auch der hochmittelalterliche bayerische Dichter Spervogel.

Grußwort von Oberkirchenrat Johannes Stockmeier

Die Französische Friedrichstadtkirche am Berliner Gendarmenmarkt war am 3. Dezember 2013 Schauplatz der offiziellen Vorstellung der Weihnachtsmarke durch Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble.

Grußwort von Oberkirchenrat Johannes Stockmeier

Vizepräsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V.

Märchenhafte Wohlfahrtsmarken

Hänsel und Gretel bitten um Ihr Engagement

Erstausgabetag: 6. Februar 2014

Wer kennt sie nicht, die beiden? Wer hat sich nicht gegruselt vor der Hexe und ihrem Backofen? Wer litt nicht mit den Kindern, die von der bösen Mutter und dem schwachen Vater im Wald ausgesetzt wurden? Und wer freute sich nicht über ihre Rettung, die sie selbst in die Hand genommen hatten?

„Hänsel und Gretel", sind wohl das bekannteste Geschwisterpaar im Märchenland der Brüder Grimm. Jung und Alt kennen die Geschichte von der armen Holzhackerfamilie, die „nichts zu beißen" hatte.
Wir kennen aber auch den glücklichen Ausgang der Geschichte. Den von den Eltern im Wald ausgesetzten Kindern gelang es, der bösen Hexe den Garaus zu machen und mit Edelsteinen aus dem Hexenhäuschen heimzukehren.

Heutzutage kann Menschen in Not nicht zuletzt durch den Kauf und Verkauf von Wohlfahrtsmarken geholfen werden. Wie immer kommt der Zuschlagserlös sozialen Aufgaben in Kirche und Diakonie, unter anderen auch benachteiligten Kindern, in Armut lebenden alten Menschen, aber auch Familien, wie sie im Märchen geschildert werden, zugute.

Hinweis: Ab Januar 2014 steigt das Porto des Standardbriefes ganz allgemein um 2 ct auf 60 ct.

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